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TV-Werbung hilft den Helfern helfen

TV:Schwerin startet crossmediale Intervention
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Jeder Mensch hat sein Geheimnis. Und manchmal ist dieses Geheimnis ein richtig trauriges, das über Jahre unentdeckt bleibt. Regelmäßig berichten die Medien von solchen privaten Grausamkeiten: Jemand wird physisch und psychisch gequält, geschlagen, vergewaltigt. Tatort – am häufigsten die eigenen vier Wände. Die Täter sind oft die wichtigsten Personen im Leben: Eltern, Ehepartner, Lebensgefährten. Was sich hinter verschlossenen Türen abspielt, wissen oft nicht einmal die engsten Freunde.
Nach außen hin versuchen die Opfer immer, ihr Gesicht zu wahren. Zur Polizei zu gehen oder woanders Hilfe zu suchen, das wagen nur wenige. Zu stark ist das Schamgefühl, zu peinlich kommt es den Betroffenen vor, über ihre Qual offen zu sprechen. Die Täter bleiben damit unbestraft, während die Opfer nicht selten an den Rand des Selbstmords getrieben werden.
Was tun? Allein die Aufklärungsarbeit der Polizei und diverser Hilfeeinrichtungen reicht oft nicht aus. Soziale Werbung muss her. Eine Werbung, die die Opfer dazu bewegt, ihr Schweigen zu brechen und Hilfe zu suchen. Im Auftrag der Polizeiinspektion Schwerin hat das Regionalfernsehen jetzt sechs  Werbespots produziert, die ab sofort auf allen Kanälen laufen sollen. Die Bilder sind provokant und berührend, sie sprechen Probleme direkt an und machen den Opfern Mut. Die Werbespots werden auch in den sogenannten Opferzimmern der Polizeiinspektion Schwerin gezeigt; sechs Hilfe-Einrichtungen der Stadt bieten diese Unterstützung an.
Wir helfen den Helfern!
Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.tv-schwerin.de