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Opposition und Widerstand

6. bis 30. September Ausstellung „Polen und Deutsche gegen die kommunistische Diktatur“
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In Ostdeutschland und in Polen wurden nach dem Zweiten Weltkrieg unter der Kontrolle der Sowjetunion Diktaturen errichtet. Fast ein halbes Jahrhundert lang rangen Polen und Deutsche in unterschiedlichen Oppositionsbewegungen und Widerstandskreisen um ihre Freiheit.
Diesen am Ende erfolgreichen Kampf von 1945 bis 1989, der mit der polnischen Gewerkschaftsbewegung Solidarnocs ab 1980 einen Aufschwung nahm, dokumentiert die Ausstellung aus polnischer und deutscher Perspektive. Sie ist Ausdruck des Respekts und der Dankbarkeit gegenüber all jenen, die sich in Polen und in der DDR gegen Unterdrückung und Verfolgung engagiert haben. Und sie will die Erinnerung an all jene bewahren, die den Sieg der Freiheit nicht mehr selbst erlebt haben.

Die Ausstellung ist bereits 2004 hergestellt und erstmals in Krakau im Zentrum Johannes Paul II. gezeigt worden, danach unter anderem in Warschau, Danzig, Posen, Breslau, Kreisau, Berlin, Schwedt und Frankfurt/O. Die Ausstellung wurde vom Institut für nationales Gedenken in Polen, der Stiftung Ettersberg in Thüringen und dem Auslandsbüro Polen der Konrad-Adenauer-Stiftung erstellt.  Die Ausstellung wird vom 6. bis zum 30. September von der Konrad-Adenauer-Stiftung Mecklenburg-Vorpommern sowie der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Schwerin in der Marienplatz-Galerie präsentiert.
Die Ausstellungseröffnung am Freitag, 6. September, um 19 Uhr erfolgt durch den polnischen Journalisten Andzej Kotula aus Stettin.