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Neuer Chef ist eine Frau

Schweriner SC Breitensport e.V. nun mit Heike Schmidt an der Spitze
Der neue Vorstand mit Gabriele Breuing (l.), Roland Henkelmann und Heike Schmidt. Ihr Ziel: Junge Menschen sollen eine Stätte des gesellschaftlichen Miteinanders finden.Foto: SSC Breitensport e.V.
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Am 27. Januar 2012 führte der Schweriner SC Breitensport e.V. eine Mitgliederversammlung durch, auf der nicht nur ein Fazit über die Vereinsarbeit des vergangenen Jahres gezogen wurde, sondern auch Vorstandswahlen stattfanden.
Im neu gewählten Vorstand werden Heike Schmidt (1. Vorsitzende), Roland Henkelmann (2. Vorsitzender) und Gabriele Breuing (Schatzmeisterin) arbeiten. Geschäftsführer des Vereins bleibt Peter Brügmann. Er ist ebenfalls stimmberechtigt bei allen Entscheidungen des Vorstandes und Anlaufpunkt in der Geschäftsstelle im Sportpark Lankow, Ratzeburger Straße 44.
Hans-Jürgen Barkholz, vormals 1. Vorsitzender, und Wolfgang Ulbrich, vormals 2. Vorsitzender, stellten sich aus persönlichen Gründen nicht mehr zur Wahl.
Der neue Vorstand des Vereins möchte mit aller Kraft den SSC Breitensport e.V. weiter voranbringen. Neben der bewährten Arbeit im sportlichen Bereich und deren ständigen Weiterentwicklung soll noch stärker das Augenmerk auf den Kinder- und Jugendsport gelegt werden.
„Junge Menschen”, so Heike Schmidt, „sollen bei uns eine Stätte des sportlichen und gesellschaftlichen Miteinanders finden, dass heißt, wir wollen sie nicht nur von der Straße holen und aufbewahren‘, sondern ihnen eine bestmögliche sportliche Förderung bieten.”
Insbesondere sollen klare Grundwerte vermittelt werden und durch das Mitwirken in der Gemeinschaft Sozialkompetenzen und Teamfähigkeit erlernt bzw. weiterentwickelt werden.
Schmidt: „Wir wollen weiterhin künftig aber keinen Verein präsentieren, dessen Handeln sich lediglich auf die Vereinsarbeit nach innen beschränkt, son-
dern wir möch-
ten hiermit
andere Vereine zur Zusammenarbeit aufrufen, um so – beispielsweise im Fußball – wieder eine Attraktivität zu erreichen, die sich viele Schweriner sicherlich wünschen. Das geht nur gemeinsam und in fairer, gleichberechtigter
Kooperation.”