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Kirchturmuhren-Ausstellung

Projekt wurde in der Marienplatz-Galerie plastisch vorgestellt
Sebastian Knauer vom 1. Mecklenburger Uhrenclub erläutert Besucherinnen Inhalt und Intention der Ausstellung. Foto: S. Krieg
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Noch bis 20. Oktober ist in der Opens external link in new windowMarienplatz-Galerie die Wanderausstellung zum Projekt „Opens external link in new windowKirchturmuhren in Not“ zu sehen. Als Hingucker dient ein restauriertes originales Kirch­turm-Uhrwerk, das auch Laien einen Einblick in die Technik der großen Zeitmesser ermöglicht. Das Uhrwerk ist eine Leihgabe des Turm­uhrenmuseums in Seehausen.

Zudem wird anhand von Fotogra­fien die Bestandsaufnahme dokumentiert, auch ein etwa dreiminütiger Film informiert dazu. Hinzu kommen viele weitere Exponate rund um die Kirchturmuhren.
Viele Kirchturmuhren in Mecklenburg scheinen allmählich zu verfallen. Das wollte „De Klockenschauster“ Hans-Joachim Dikow aus Schwerin nicht einfach so hinnehmen und rief vor sechs Jahren zusammen mit dem Kirchenbaurat Karl-Heinz Schwarz das Projekt „Kirch­turm­uhren in Not“ ins Leben. Dessen erster Teil ist jetzt abgeschlossen: Alle Uhren wurden erfasst.