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Keine Zeit? Dann Briefwahl

Alle Wahlbenachrichtigungen müssen bereits in den Haushalten sein
Nur wer wählt, kann mitbestimmen.
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Am 4. September wählt das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern eine neue Regierung. Der Termin steht lange fest. Wer an diesem Tag trotzdem verhindert ist, selbst ins Wahllokal zu gehen und dort seine Stimme abzugeben, dem bleibt immer noch die Möglichkeit der Briefwahl.
Neu ist in diesem Jahr die Form der Wahlbenachrichtigung. Sie enthält neben der abzutrennenden Wahlbenachrichtigungskarte alle wichtigen Informationen zur Wahl, zur Beantragung des Wahlscheins und zum Briefwahlverfahren einschließlich der Öffnungszeiten des Briefwahlraumes.
„Es war uns wichtig, dass die Wähler alle Informationen auf einen Blick erhalten. Insbesondere weisen wir ausdrücklich auf mögliche Veränderungen des Wahllokals hin, damit am Wahltag niemand vor verschlossenen Türen steht“, gab die Oberbürgermeisterin und zuständige Kreiswahlleiterin Angelika Gramkow bekannt.

 

Seit dem 8. August ist die Briefwahl möglich

 

 

Mit der Eröffnung des Briefwahllokals im Erdgeschoss des Stadthauses können die Wähler seit dem 8. August ihre Briefwahlunterlagen beantragen und sofort an der Briefwahl teilnehmen.  Das Briefwahllokal ist bis zum 2. September 2011 zu den üblichen Öffnungszeiten der Verwaltung geöffnet, zusätzlich kann hier auch am Sonnabend, dem 20. August 2011, von 9 bis 12 Uhr die Stimme abgegeben werden.

Veränderungen bei den Wahlbezirken

Die Beantragung der Briefwahl­unterlagen ist auch schriftlich auf dem Postweg oder online möglich. Veränderungen gibt es in der Landeshauptstadt bei der Einteilung der Wahlbezirke. Ihre Zahl wurde gegenüber der Bundestagswahl 2009 von 77 auf nunmehr 73 Wahlbezirke verringert. Dadurch kann es zu Veränderungen bei den Wahllokalen kommen. „Bitte vergewissern Sie sich auf der Wahlbenachrichtigungskarte, ob sich die Adresse Ihres Wahllokals verändert hat, um sich unnötige Wege zu ersparen“, fordert Angelika Gramkow die Wahlberechtigten auf.In den beiden Wahlkreisen der Landeshauptstadt treten sieben Parteien mit Direktkandidaten an. Insgesamt stellen sich am 4. September 16 Parteien mit Landeslisten zur Wahl für den nächs­ten Landtag. Bei der vergangenen Landtagswahl im Jahre 2006 lag die Wahlbeteiligung im Wahlkreis Schwerin I bei 60,3 Prozent, im Wahlkreis Schwerin II bei 66,7 Prozent. Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern am 4. September 2011 von 8 bis 18 Uhr. Weitere Informationen: www.schwerin.de