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Gute Aussichten für Öko-Strom

In der Norddeutschen Energiegemeinschaft sollen Bürger von erneuerbaren Energien profitieren
WEMAG-Vorstand Caspar Baumgart ist überzeugter Verfechter Erneuerbarer Energien
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Erneuerbare Energien sind im Aufwind: Ihr Anteil an der Gesamtenergiemenge wird in Zukunft immer weiter steigen. Dazu kommt, dass für immer mehr Menschen die „Herkunft“ ihres Stroms wichtig ist. Diese und alle anderen Verbraucher haben nun die Möglichkeit, auch ganz direkt vom Umbau der Energieversorgung zu profitieren: mit der Norddeutschen Energiegemeinschaft.

Diese Genossenschaft wurde im Februar von der WEMAG in enger Kooperation mit fünf regionalen Volks- und Raiffeisenbanken mit Sitz in Güstrow, Hagenow, Mölln, Schwerin und Wismar gegründet. Jeder Interessierte hat die Möglichkeit, Anteile zu erwerben. Die Norddeutsche Energiegemeinschaft investiert in Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien und beteiligt ihre Mitglieder entsprechend deren Einlagen an den Erträgen. „Wir wollen unseren Kunden damit die Möglichkeit geben, nicht nur passiv vom Umbau der Energieerzeugung zu profitieren, sondern ihn aktiv zu unterstützen“, so Caspar Baumgart, Vorstandsmitglied der WEMAG AG.
Doch nicht nur WEMAG-Kunden können Mitglied werden – die Norddeutsche Energiegemeinschaft steht allen Interessierten offen. Für eine Mitgliedschaft müssen mindestens zwei Geschäftsanteile gezeichnet werden – einer beträgt 250 Euro. Alle Mitglieder haben unabhängig von der Zahl ihrer Anteile das gleiche Stimmrecht.
Für WEMAG-Kunden übernimmt der Energieversorger die einmalige Beitrittsgebühr von 20 Euro.
Die Norddeutsche Energiegemeinschaft rechnet mit einer stabilen Rendite von durchschnittlich vier bis fünf Prozent in den ersten zehn Jahren. Grund dafür ist die gesetzlich festgelegte Einspeisevergütung, die der Genossenschaft ihre Einnahmen sichert. Daneben ist das Engagement für den Klimaschutz ein Gewinn, von dem nicht nur Mitglieder langfristig profitieren.
Die technische und kaufmännische Betriebsführung der Norddeutschen Energiegemeinschaft liegt bei der WEMAG. Die Banken haben sich ihrerseits bereit erklärt, regionale Energieprojekte zu fördern und zu finanzieren. Das erste ist bereits am Start: In Güstrow-Rövertannen beginnt im Sommer der Bau einer Photovoltaikanlage mit einer Leistung von rund 1 MW. Rund 13.250 Module werden hier künftig Sonnenstrahlen in Strom verwandeln – eine Investition von 1,8 Millionen Euro. Und weitere werden folgen: In mehreren Orten Mecklenburgs und Brandenburgs plant die Norddeutsche Energiegemeinschaft Photovoltaikanlagen, perspektivisch will die Genossenschaft auch in Windparks und Biogasanlagen investieren.

Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite www.n-eg.de.

 

 

norddeutsche energiegemeinschaft eg
Obotritenring 40, 19053 Schwerin

Tel.: 0385 755-1730
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kontakt@n-eg.de

www.n-eg.de