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„Brücken in das Arbeitsleben“

Die Wirtschaftsjunioren trafen sich zur Delegiertenversammlung in Schwerin
Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (Foto unten) lobte das Engagement der jungen Wirtschaft. Fotos: R. Cordes
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Vertreter aus rund 100 Kreisverbänden der Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) haben am 21. März auf ihrer Frühjahrsdelegiertenversammlung in Schwerin ihre „Politischen Positionen 2015“ verabschiedet. Zentrale Herausforderung sieht die junge Wirtschaft beim Thema Integration. Daniel Senf, WJD-Bundesvorsitzender, sagt: „Wir wünschen uns von der Politik größere Anstrengungen für eine gesamtgesellschaftliche Integration von Zuwanderern und Menschen mit Migrationshintergrund. Als junge Unternehmer leis­ten auch wir unseren Beitrag. Mit unserem Projekt ‘Jugend stärken: 1000 Chancen‘ unterstützen wir junge Menschen mit Startschwierigkeiten beim Übergang von der Schule in den Beruf.“
Im Rahmen dieses Projekts arbeiten die Wirtschaftsjunioren eng mit Institutionen der Jugendso­zialarbeit zusammen, um eine optimale Betreuung junger Menschen zu gewährleisten, die besondere Unterstützung auf dem Weg in den Beruf benötigen.

Ehrengast war Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig, der die WJD Beispiele ihrer Integrationsprojekte vorstellten. Sie lobt: „Die Wirtschaftsjunioren bauen den Jugendlichen Brücken ins Arbeitsleben. Sie ermöglichen ihnen wertvolle Erfahrungen und Einblicke (…) Durch die Projekte der Wirtschaftsjunioren bekommen unbekannte Ausbildungsberufe und Betriebe für die jungen Menschen plötzlich ein Gesicht und einen Ansprechpartner – das ist eine gute Ergänzung zur Arbeit, die die Fachkräfte der Jugendsozialarbeit leisten.“

Die Delegiertenversammlung war gleichzeitig eine gelungene Generalprobe für die Hanseraum-Konferenz mit 600 Teilnehmern, die nächstes Jahr erstmals in Mecklenburg-Vorpommern stattfindet.

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