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"Wir fahren nach Schwerin"

Foto: Stadt
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Liebe Schwerinerinnen, liebe Schweriner,
auf keinem Platz in Schwerin geht es derzeit spannender zu als auf und am Schweriner Marienplatz. In der riesigen Baugrube der künftigen Marienplatz-Galerie recken sich schon seit ein paar Wochen mächtige Baukräne in den Himmel. Kürzlich konnten wir gemeinsam mit den Investoren, der Berliner Tenkhoff-Gruppe, die Grundsteinlegung für die neue Schweriner Einkaufspassage feiern. Inzwischen kann man dem Bau täglich beim Wachsen zusehen. Das tun viele. Oft beobachte ich im Vorübergehen, wie Eltern oder Großeltern mit ihren Kindern und Enkeln dem Treiben hinter den Bauzäunen zuschauen. Dass die Marienplatz-Galerie tatsächlich direkt unter den Augen einer breiten und sehr interessierten Öffentlichkeit heranwächst, finde ich ungemein wichtig.
Diese Transparenz schafft Vertrauen, dass hier sehr verantwortungsbewusst gearbeitet wird. Denn nicht nur städtebaulich ist die Millioneninvestition am wichtigsten Verkehrsknotenpunkt Schwerins eine große Herausforderung. So wird mit der Verbindung zum Textilkaufhaus Kressmann ein Durchgang zur Mecklenburgstraße, dem Schweriner Hauptboulevard, geschaffen. Auch der Marienplatz selbst wird sich durch den Lückenschluss verändern.
50 Geschäfte auf 11.500 Quadratmetern Verkaufsfläche, dazu 100 Hotelzimmer im Herzen Schwerins – sie stehen einer Stadt gut zu Gesicht, die sich durch den Schwung der Bundesgartenschau immer mehr zu einer Perle des deutschen Städtetourismus entwickelt.
Einkaufstourismus – dieses Wort stand kurz nach der Wende für Einkaufsfahrten nach Hamburg oder Lübeck, Ratzeburg oder Lüneburg. Heute fahren die Bürgerinnen und Bürger zum Einkaufen einfach wieder in die Stadt. Dass „Stadt“ heutzutage meist als Synonym für die Schweriner Innenstadt steht, zeugt von gesunder Normalität.

Dr. Wolfram Friedersdorff
Baudezernent