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Stundentakt in alle Richtungen

Foto: Ministerium für Verkehr, Bau und Landesentwicklung
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Liebe Schwerinerinnen, liebe Schweriner,

seit der Wende ist das Straßennetz in und um Schwerin grundsätzlich neu geordnet worden. Ziel ist, einen geschlossenen Ring von Bundesfernstraßen um die Landeshauptstadt zu errichten, um Schwerin vom Durchgangsverkehr zu entlasten und somit die Lebensbedingungen in der Stadt nachhaltig zu verbessern. Mit der Verkehrsfreigabe des letzten Abschnittes der A 14 zwischen Cambs und Jesendorf ist die Landeshauptstadt nunmehr sehr gut an das Autobahnnetz angebunden. Derzeit plant die Straßenbauverwaltung des Landes mit Hochdruck an der südlichen Verlängerung der Autobahn. Schwerin ist aber nicht nur über das Straßen-, sondern auch über das Schienennetz sehr gut angebunden. Die Stadt ist an das zweigleisige Hauptstreckennetz der Deutschen Bahn AG angeschlossen. Die Strecke Schwerin – Hagenow Land ist bereits mit 160 km/h befahrbar, die angrenzende Strecke sogar mit 200 km/h. In der Kombination von Fern- und Schienenpersonennahverkehr wird Schwerin in nahezu alle Richtungen im Ein-Stundentakt bedient. Mit vier Straßenbahnlinien und 19 Buslinien ist das gesamte Stadtgebiet mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar. Besonders häufi g genutzt wird mit 17,7 Millionen Fahrgästen pro Jahr die Straßenbahn. Das Land wird den ÖPNV auch in Zukunft unterstützen. Mobilität in Schwerin schließt auch Verkehrssicherheit ein. Darum kümmern sich hauptsächlich die Mitglieder der „Verkehrswacht Landeshauptstadt Schwerin e. V.“ mit ihrer ehrenamtlichen Verkehrssicherheitsarbeit. Aktivitäten, wie das Kriminalitäts- und Verkehrspräventionsprojekt „Kindergarten- Cop“ in den Kindertagesstätten, der Verkehrsunterricht in den Grundschulen oder das Seminarprogramm für Senioren sollen auch 2010 präventiv wirken.

Ihr Volker Schlotmann, Minister für Verkehr, Bau und Landesentwicklung