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Lachen als Ventil

Leo sagt ...
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Heute möchte ich einmal einen Appell an Euch richten:

Freut Euch in diesen Tagen nicht zu früh, wenn Ihr von Eurem Vorgesetzten oder Arbeitgebern gelobt werdet. Es könnte nämlich eine unschöne Überraschung dahinter stecken. Wie in diesem Witz, den ich neulich von zwei Männern abgelauscht habe, die laut lachend an meiner Treppe vor dem Museum standen.
Und der geht so: Herr Maier wird Anfang Dezember zum Chef gerufen. Der sagt: „Ich möchte mich bei Ihnen ganz herzlich für Ihre Mitarbeit im letzten Jahr bedanken. Sie waren fleißig, zuverlässig, ehrlich...“ - „Liege ich richtig mit der Annahme, dass es wieder kein Weihnachtsgeld gibt?“, unterbricht ihn Herr Maier, - „...und intelligent!“ 
Liebe Leute, das fand ich gar nicht komisch! Wie man darüber lachen kann, ist selbst mir, der ich ja nur ein Steinlöwe bin, schleierhaft. Aber vielleicht gehört das ja auch zu der so genannten Problembewältigung, die Euch Menschen eigen ist: Humor - in diesem Fall der von der schwarzen Sorte - als Ventil! 
Bitte, wenn Ihr meint. 
Dann hab ich da auch noch einen: Der Bankangestellte ruft einen Kunden an und teilt ihm vorwurfsvoll mit, dass sein Konto um 500 Euro überzogen ist. Der Kunde fragt daraufhin, welchen Kontostand er am 15. des Vormonats hatte. Der Angestellte sieht nach und antwortet: „1.500 Euro Guthaben“. - „Na sehen Sie“, sagt der Kunde, „und, habe ich Sie deswegen angerufen?“

In diesem Sinne, Ihr Museums-Löwe