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Ein bisschen BUGA wird immer bleiben

Jürgen Seidel, Minister für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus in MecklenburgVorpommern
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Schwerin feiert Geburtstag: Was wünschen Sie der Landeshauptstadt?

Ich wünsche Schwerin zufriedene Einwohner, die ihre Stadt schätzen. Ich wünsche  viele Gäste aus dem In- und Ausland, die immer gern wiederkommen. Und ich wünsche der Stadt auch, dass sie von der Lebendigkeit der BUGA-Monate weiter profitieren kann. Den errungenen Erfolg des vergangenen Jahres, gilt es nun geschickt weiter zu vermarkten.

Damit der BUGA-Erfolg nicht einfach so verhallt?

Genau. Viele engagierte Mitarbeiter haben die Bundesgartenschau zu einem wahren Besuchermagneten nicht nur für Schwerin, sondern auch für das ganze Land werden lassen. Mehr als 1,8 Millionen Besucher waren dabei. Schwerin konnte mit mehr als 400.000 Übernachtungen von Januar bis Oktober sogar um 38,3 Prozent zulegen. Dieser Imagegewinn für die Stadt und die Region muss genutzt werden. Das ist keine leichte Aufgabe. Hier bedarf es einer Menge kreativer Anstrengungen – aber es passiert auch schon viel.

Was meinen Sie konkret?

Lassen Sie mich ein Beispiel anführen. Schwerin feiert Pfingsten eine Premiere. Auch mit der Hilfe meines Hauses kann in diesem Jahr erstmals der  „Schweriner Gartensommer“ durchgeführt werden. Geplant sind den ganzen Sommer lang eine Vielzahl von unterschiedlichen Veranstaltungen für die ganze Familie, wie Konzerte, Ausstellungen, Theater u.s.w. Natürlich kann man dabei immer die Natur aktiv erleben. Ich glaube, so ein bisschen BUGA wird immer in Schwerin bleiben.

Aber die BUGA steht ja nicht allein für die erfolgreiche Entwicklung in der Landeshauptstadt, oder?

Stimmt. Aber sie hat Maßstäbe gesetzt. In Schwerin hat sich eine Menge in den vergangenen Jahren getan und es tut sich auch weiterhin eine Menge. Mit Unterstützung des Wirtschaftministeriums wird beispielsweise der Pfaffenteich neu gestaltet. Der Zoo bekommt ein Südamerikahaus, das Nashorngehege ist ausgebaut. Gerade wurde der Kletterwald eröffnet. Mehrere Projekte sind in der Vergangenheit vorangetrieben worden. Dazu gehört unter anderem auch die Erschließung des Gewerbegebietes Göhrener Tannen oder der Ausbau des Technologiezentrums in der Hagenower Straße. Das Schloss ist zu einem Wahrzeichen der Landeshauptstadt geworden. Die Kombination Landtag und Museum ist einmalig in Deutschland.

Schwerin wird 850 Jahre – haben Sie was zu den Feierlichkeiten geplant?

Sicherlich werde ich mal eine der zahlreichen Veranstaltungen auf dem Schweriner Gartensommer besuchen.  

„Schwerin ist für mich ...
... eine Stadt, in der sich eine ganze Menge getan hat.”