18.06.2015

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Tätowierung sanft entfernen

Bei „Céleste Beauté Contour“ wird moderne Lasertechnik eingesetzt
Es kann schon mal vorkommen, dass einem die einst „so coolen“ Hautverzierungen überhaupt nicht mehr gefallen. Foto: olly/Fotolia
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Tattoos können schöner Haut noch einen zusätzlichen Pfiff verpassen. Mancher lässt sich gar den Namen oder das Porträt eines geliebten Menschen in den Arm stechen. Was aber, wenn einem das Bild auf der Haut ganz und gar nicht mehr gefällt und die Liebe längst Geschichte ist? Klar, dann muss das Tattoo weg.
Dies kann auf mehrere Arten geschehen, die sanfteste von ihnen ist die Laserbehandlung. Dabei wird die Haut nicht verbrannt, abgeschliffen oder sonstwie verletzt.

Beim Tätowieren wird per Nadel Farbe unter die Epidermis gebracht. Die Makrophagen schaffen es nicht, die großen Farbpartikel abzutransportieren, sie scheinen daher dauerhaft als Bild durch.
Mit dem Laser werden die Pigmente nun erhitzt, so dass sie in noch winzigere Teilchen zerfallen. Die können dann von den Makrophagen aufgenommen und danach – über das Lymphsystem – abtransportiert werden. Das Tattoo verblasst auf diese Art allmählich. Bis es ganz verschwunden ist, sind etwa acht bis zwölf Behandlungen nötig.

Die besten Ergebnisse werden erfahrungsgemäß mit dem sogenannten Nd:YAG-Laser erzielt, der besonders hautschonend arbeitet. Mit genau so einem Gerät werden im Salon „Céleste Beauté Contour“ Tätowierungen entfernt.
Beim Permanent-Make-up handelt es sich ebenfalls um eine Art Tattoo. Sollte dies einmal misslungen sein, wird es bei „Céleste“ auch per Nd:YAG-Laser beseitigt.