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Unterschriften für eine Brücke

Marco Bubnick möchte, dass Fußgänger auch während des Neubaus die Schienen queren können
Müssen Gewerbetreibende wie der Apotheker Marco Bubnick (l.), aber auch viele Anwohner, hier Barbara und Holger Diestel, bald Umwege in Kauf nehmen? Foto: SN live
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Marco Bubnick, Inhaber der Fritz-Reuter-Apotheke am Wittenburger Berg, sammelt zusammen mit benachbarten Gewerbetreibenden Unterschriften für den Bau einer Fußgängerbehelfsbrücke über die Eisenbahntrasse, die die Wittenburger Straße kreuzt. Ab März wird die alte Brücke abgerissen und eine neue errichtet werden. Ende dieses Jahres soll sie fertig sein. Klar, dass Autofahrer in diesen etwa zehn Monaten die Schienen nicht kreuzen können. Aber dass auch die Fußgänger Umwege in Kauf nehmen müssen, versteht Bubnick nicht.

„Gerade für unsere älteren Mitbürger stellen die weiteren Wege eine echte Hürde dar“, ist er sich sicher. „Ich weiß, dass es anderswo selbstverständlich ist, in solchen Fällen ein Behelfsbrücke für Fußgänger zu bauen. Warum geht das in Schwerin nicht? So teuer kann das doch nicht sein.“ Auch in einem Brief, unter anderem an die Stadtverwaltung und das Wirtschaftsministerium, hat Bubnick das Anliegen formuliert.

Noch bis Ende dieses Monats können die Bürger unterschreiben. Dann werden die Unterschriften an die Oberbürgermeisterin übergeben. Die Listen liegen bei Gewerbetreibenden in der Wittenburger Straße aus.

Fritz-Reuter-Apotheke
Telefon: 03 85 / 73 21 88
Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.fritz-reuter-apo-schwerin.de