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ICH WÜNSCHE MIR ...

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Liebe Schwerinerinnen, liebe Schweriner,

die Vorweihnachtszeit ist eine Zeit der Besinnung. Da hält man inne. Und kommt ins Staunen. Zum Beispiel darüber, wie viel in einem, viel zu kurzen, Jahr geschafft wurde.

Hinter Schwerin liegt ein Jahr der Jubiläen. Darunter waren viele „20-Jährige“, doch das wichtigste Jubiläum war natürlich unsere 850-Jahrfeier. Wir haben einen tollen Festumzug bei Bilderbuchwetter erlebt. Er wäre ohne das enorme bürgerschaftliche Engagement der Schwerinerinnen und Schweriner nicht möglich gewesen. Dafür wird sich die Landeshauptstadt mit ihren offiziellen Ehrungen am  „Tag des Ehrenamtes“ noch einmal herzlich bedanken!

Wichtige Bauvorhaben wurden angeschoben, um die Landeshauptstadt als attraktiven Wohnstandort am Wasser und als Einkaufsstadt weiter voranzubringen.
Neue Arbeitsplätze im Dienstleistungsbereich und der gewerblichen Wirtschaft sind entstanden. Und die auf 12 Prozent gesunkene Arbeitslosenquote lässt mich hoffen, dass der Aufschwung nun auch in den Geldbörsen der Beschäftigten ankommt.
Apropos Geld: Jeder weiß, dass Schwerins finanzielle Lage schwierig ist. Die Stadt muss sparen. Dass wir dennoch weiter in Schulen und Kitas investieren, zeigt: Wir denken an morgen und übermorgen, indem wir  Kindern und Jugendlichen den Weg in ein eigenverantwortliches, selbstständiges Leben ebnen.

Ich wünsche mir noch mehr solcher pragmatischen Entscheidungen. Noch mehr Mut,  Machbares und Erstrebenswertes im Sinne der Bürgerinnen und Bürger unter einen Hut zu bringen. Und persönlich? Da wünsche ich mir mehr Zeit. Für die
Familie. Und für das Ehrenamt.

Herzlichst
Ihr Stephan Nolte  
Stadtpräsident der Landeshauptstadt