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„Fantastische Arbeit“

14.000 Euro für den Wünschewagen des Arbeiter-Samariter-Bundes
Jens Kulbatzki (M.) bei der Scheckübergabe an Wünschewagen-Projektleiterin Bettina Hartwig und ASB-MV-Geschäftsführer Mathias Wähner. Aus den zunächst 13.480,13 Euro wurden später sogar 14.000 Euro. Foto: S. Krieg
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In diesem Jahr hat der Veranstalter Jens Kulbatzki mit seiner Initiative „Opens external link in new windowWir für MV“ im Rahmen der Thalia-Nacht 14.000 Euro gesammelt. Die Spende geht komplett an den „Opens external link in new windowWünschewagen MV“, ein Projekt des Arbeiter-Samariter-Bundes unseres Landes, mit dem Schwerkranken noch eine letzte Freude in ihrem Leben bereitet wird. Auch Kulbatzki selbst fährt den Wün­sche­wagen immer wieder mal.

ASB-MV-Geschäftsführer Mathias Wähner sagt: „Die Menschen, denen wir einen letzten Wunsch erfüllen, befinden sich in einer scheiß Lebenssituation. Aber auch die letzte Phase des Lebens ist immer noch Leben. Und wir können ihnen helfen.“ Kulbatzki fügt hinzu: „Es ist so eine tolle, so eine fantastische Arbeit. Für diese Menschen ist man Osterhase und Weihnachtsmann in einer Person.“

Bettina Hartwig, Wünschewagen-Projektleiterin, betont, wie wichtig die ehrenamtlichen Helfer sind. Ohne sie sei das Projekt auch finanziell kaum zu bewältigen. Rund siebzig Sterbenden wurden seit dem Start des Wünschewagens 2017 letzte Wünsche erfüllt.

Kulbatzki sagt, die Initiative „Wir für MV“ habe derzeit ungefähr sechzig Unterstützer, die auf ganz unterschiedliche Art helfen, nicht nur mit Geldspenden. Die Einnahmen der diesjährigen Thalia-Nacht mit über dreihundert Gästen haben zirka zwanzig Prozent der Gesamtsumme ergeben. Der Termin für die nächs­te Thalia-Nacht steht bereits: 8. November 2019.