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Anlaufstelle für alle

AWO-Neubau soll neues Zentrum für Familien im Mueßer Holz werden
Laudatorin Justizministerin Uta-Maria Kuder beglückwünschte Dr. William Wolff. Foto: Rainer Cordes
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Zwei Themen standen auf der letzten Ortsbeiratssitzung Mueßer Holz ganz oben auf der Tagesordnung: Zum einen soll die fehlende Beleuchtung in der Lomonossow-Straße 2015 komplett erneuert werden. Vorläufig werden gebrauchte Masten mit Leuchtmitteln gesetzt, so das Verkehrsmanagement der Stadt. Zum zweiten wurde der Neubau eines Eltern-Kind-Zentrums der AWO unter die Lupe genommen. Geschäftsführer Axel Mielke und Projektmitarbeiterin Marianne Bartsch stellten ausführlich die Pläne zum Neubau in der Justus-von-Liebig-Straße 23-29 vor. Er soll anteilig mit Städtebaumitteln verwirklicht werden. Grundgedanke des Neubaus ist ein Eltern-Kind-Zentrum als Anlaufstelle für familiennahe Angebote und Unterstützung. Bestandteile werden eine Kita, eine Kinderkrippe, ein Restaurant und Funktionsräume sein. Vorgesehen ist auch ein Bewegungsbad. Platz finden sollen darüber hinaus eine Familienbildungsstätte, eine Logopädische Praxis, Ergotherapie, Physiotherapie und eine Arztpraxis. „Das gesamte Projekt wäre auch architektonisch eine enorme Aufwertung für den Stadtteil, wird doch hier ein sehr modernes, organisches Gebäude entstehen und kein einfältiger Quader, wie anderswo üblich“, so der Stadtvertreter und Ortsbeiratsvorsitzende Georg-Christian Riedel. Die Kosten für den Bau betragen etwa 3 bis 4 Millionen Euro. Der Ortsbeirat begrüßt das Projekt, mit dem ca. 40 Arbeitsplätze verbunden sind; Synergieeffekte mit anderen Einrichtungen des Stadtteils sind wünschenswert.