Site of the Moment

PR-Anzeigen

15.01.16

DVZ umweltfreundlich unterwegs

Datenverarbeitungszentrum MV kaufte ein Elektroauto Nissan e-NV200

DVZ-Geschäftsführer Hubert Ludwig holte das E-Mobil persönlich beim Autohaus Wilk & Kaczmarek in Schwerin-Görries ab. Foto: S. Krieg

Das Opens external link in new windowDatenverarbeitungszentrum Mecklenburg Vorpommern (DVZ) erweiterte seine etwa 30 Autos umfassende Fahrzeugflotte jetzt um einen Nissan e-NV200, ein Elektro-Mobil. Der DVZ-Geschäftsführer Hubert Ludwig ließ es sich nicht nehmen, den Kastenwagen persönlich in Görries beim Opens external link in new windowAutohaus Wilk & Kaczmarek abzuholen.

Da das DVZ viel Energie verbraucht, ist es dessen Ziel, dies auf möglichst umweltfreundliche Weise zu tun. Da passt das Elektroauto bestens ins Konzept Green-IT, im Rahmen dessen der IT-Dienstleister bereits seit 2012 mit Strom aus regenerativen Quellen versorgt wird (CO2-Ausstoß null Prozent).
Somit ist der Nissan nicht nur mit „Zero Emission“ unterwegs, sondern wird auch an einer DVZ-eigenen Station umweltfreundlich aufgeladen. Und das ist nicht mal besonders oft nötig, denn das Auto hat einen Aktionsradius von ungefähr 170 Kilometern und soll vor allem für innerstädtische Kurierfahrten eingesetzt werden. Pläne für Aufladezeiten gibt es trotzdem schon.

Apropos Plan: Von der ersten Idee, so ein E-Mobil anzuschaffen, bis zum Kauf dauerte es etwa zwei Jahre. Ludwig sagt: „Wir haben auf dem Markt ausführlich recherchiert und Autos von mehreren Herstellern getestet.“ Das Nissan-Modell habe das erfüllt, was es versprochen habe, und werde den Ansprüchen des DVZ am besten gerecht. Es sollte ja nicht einfach nur ein kleiner Elektroflitzer angeschafft werden, sondern ein größeres Auto mit ordentlich Stauraum. So kann es zum Beispiel auch für Fahrten zu Messen eingesetzt werden.
Fast 30.000 Euro kostet der Kastenwagen das DVZ, dafür handelt es sich aber auch um die top ausgestattete Premium-Version des e-NV200. Das Fahrzeug leistet 80 kW (109 PS) bei einer Höchstgeschwindigkeit von 123 km/h und einem maximalen Drehmoment von 254 Nm.

Dieses Elektro-Auto ist mit einem sogenannten E-Kennzeichen ausgestattet, das ihm je nach Kommune einige Vorteile im Straßenverkehr bringt, zum Beispiel die kostenlose Nutzung von Parkplätzen oder die Erlaubnis zum Fahren auf der Busspur. In Schwerin ist derzeit aber nichts davon möglich.




Begegnungen zu Pfingsten

Vorwort zur Ausgabe Mai 2018[weiterlesen...]


Jubiläum der „Seerosen“

100 Jahre in Görries: Wohngruppe feierte fröhliches Fest für Jung und Alt[weiterlesen...]


Vorfreude auf „Tosca“

Schlossfestspiele 2018 mit Premiere am 22. Juni, noch Karten zu haben[weiterlesen...]


In besonderen Lebenslagen

Landesprogramm Familienhebammen und Familien-, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen[weiterlesen...]


Attraktives Quartier: Werderpark

Altersgerechte Eigentumswohnungen mit Fahrstuhl / Tag der offenen Tür am 4. Juli[weiterlesen...]


Wenn die Kleinen Hilfe brauchen

Frühförderung bei „Familien In Begleitung‘ schwerin“ im Kinderzentrum Mecklenburg[weiterlesen...]


Eine Zeitreise ins Mittelalter

 Graf Gunzelin und seine Gemahlin Caroline laden zum 26. Burgfest nach Burg Neustadt-Glewe ein[weiterlesen...]


Familie Braun (Try Out)

Junges Staatstheater Parchim, Schauspiel

10 Uhr (zum letzten Mal), E-Werk


Altes Kurhaus wiederbelebt

Die Geschichte des Hauses an der Mueßer Bucht 5, vielen unter dem Namen „Pierre Semard“ bekannt[weiterlesen...]


Weiße Flotte mit Parade

Fröhlicher Start in die Saison[weiterlesen...]